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Diagnostik und Behandlung von Munschleimhauterkrankungen

Die Mundschleimhaut ist den unterschiedlichsten mechanischen, thermischen, chemischen und bakteriologischen Einflüssen ausgesetzt. Zusätzlich können alkoholhaltige oder scharfe Nahrungsmittel sowie die Inhaltsstoffe von Zigaretten und Medikamenten einen Reiz für die Mundschleimhaut darstellen, die zu Veränderungen der Schleimhäute und in einigen Fällen zu Erkrankungen führen können.

Erkrankungen der Mundschleimhaut können hervorgerufen werden durch:

  • bakterielle Infektionen
  • Viruserkrankungen
  • Verschiedene Allgemeinerkrankungen
  • Arzneimittel
  • bei Tumorerkrankungen
  • nach Strahlen- und/oder Chemotherapie

Veränderungen der Mundschleimhaut sind sehr vielschichtig und zeigen die unterschiedlichsten klinischen Erscheinungsbilder. Diese angeborenen oder erworbenen Veränderungen können gutartig oder bösartig sein oder zumindest eine Potenz zur Entartung haben.


Die klinischen Erscheinungsbilder sind unterschiedlicher Genese und können in Form von farblichen, strukturellen (Bläschen, Knötchen) oder geschwulst-artigen Veränderungen auftreten.
Jede Auffälligkeit im Bereich der Schleimhäute und der Zunge sollte zahnärztlich abgeklärt und untersucht werden.

  • Entnahme von Gewebeproben und pathologische Untersuchungen

Ist eine histologische Untersuchung der Schleimhaut erforderlich, wird eine Gewebeprobe entnommen und zur Untersuchung in ein Histologielabor eingeschickt.

Mundschleimhaut